AGB

Warum „Freie Messenger“ fördern anstatt z.B. „WhatsApp“ dulden?

Grund 2: Rechtssicherheit

Denn es gibt keine „Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)“.

Da XMPP lediglich die technische Beschreibung („Protokoll“) zum geregelten Austausch von Sofortnachrichten ist und es verschiedene - auch quelloffene - freie Programme zur Nutzung zur Wahl stehen, gibt es keine fragwürdigen „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ (AGB) wie bei WhatsApp.


Nutzung von WhatsApp in Vereinen/Firmen

In Vereinen oder Firmen wird oftmals WhatsApp eingesetzt. Dabei darf das normale WhatsApp lt. Nutzungsbedingungen (AGB) nur zu privaten Zwecken genutzt werden.

Außerdem muss vor der Nutzung das Einverständnis aller Kontakte eingeholt werden, ob sie mit der Übermittlung ihrer Kontaktdaten an Whatsapp einverstanden sind. Zumal auch Daten von Nicht-WhatsApp-Nutzern (gesamte Adressbücher) hochgeladen werden, ist das weder praktikabel noch zulässig (vgl. >>Datenpraktiken<< und >>Datenschutz<<)